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IHK Projekt

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Seit Anfang des Schuljahres 2015/16 gibt es eine Neustrukturierung der Schülervertretung (SV). Die Schülerinnen und Schüler wollen mehr in das schulische Leben einbezogen und aktiv an der Schule eingebunden werden. Die Klassensprecher gaben die Infos, Vorschläge und die Planungen aus der SV- Sitzungen an ihre Klassen weiter. Die Mitschülerinnen und Mitschüler sollten mitteilen, ob und woran sie Interesse haben mitzuarbeiten. Aufgrund der Rückmeldungen interessierter Schülerinnen und Schüler wurde eine Übersicht erstellt:
 
1.  Bei fast jedem Wechsel der Räume vergessen Schülerinnen und Schüler ihr Material oder lassen Bekleidungsgegenstände liegen. Auch in der Schwimm- oder Sporthalle kommt es nicht selten vor, dass etwas liegen bleibt. Eine zentrale Anlaufstelle um nach dem vermissten Material zu fragen oder das gefundene Material zurückzugeben, gab es bislang noch nicht. Es wurde z. B. in der Turnhalle hängen gelassen, beim Hausmeister oder im Sekretariat gelagert.  
 Einige Schülerinnen und Schüler erklärten sich bereit, sich um das verlorene, vermisste und/oder gefundene Material zu kümmern. Sie eröffneten die „Fundgrube“. Diese wird jeweils von zwei Schülern in zwei bestimmtem Pausen (Aushang für die Schülerinnen und Schüler) in der Woche organisiert und verwaltet. Aber auch zwischendurch stehen die Verantwortlichen als Ansprechpartner bereit, um Material direkt wieder rausgeben zu können. Die zuständigen Schüler achten sehr darauf, dass das Material wieder an die richtige Person zurückgeht. Wie in einem Fundbüro auch, muss das vermisste/ verloren gegangene Material genau beschrieben werden. Erst dann bekommt man es zurück. Um einen Überblick über den Inhalt der Fundgrube zu haben, wird alles dokumentiert, was gefunden und ausgegeben wird.
2. Das verlorene, vermisste und vergessene Material führte die Schülerinnen und Schüler zu der Idee, einen „(Schul)-Materialkiosk“ zu gründen. Mit Unterstützung des Fördervereins wurden die ersten Hefte, Stifte, Anspitzer, u.s.w. für den Kiosk besorgt. Nach Absprache mit den Schülerinnen und Schülern wurde eine Preisliste erstellt – ohne Gewinn, versteht sich. Die Preisliste hängt in jeder Klasse und am Schülerkiosk gut sichtbar aus. Somit ist der Materialkiosk für alle Jugendlichen präsent. Der Verkauf der Schulmaterialien findet drei Mal in der Woche in der ersten großen Pause statt. Die Schülerinnen und Schüler organisieren selber den Verkaufsbereich und die Präsentation der Ware. Eine Bestands- und Verkaufsliste hilft hier, den Überblick zu behalten. Dadurch haben die „Verkäufer“ eine genaue Übersicht, was wieder besorgt werden muss- oder was sich als Ladenhüter entpuppt. Ideen und Anregungen von „Käufern“ bezüglich des gewünschten Materials werden aufgegriffen. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7/8 und 9 übernehmen den Verkauf selbstständig. Nachdem das erste Verkaufsmaterial gestellt wurde, liegt es nun in der Hand der Schülerinnen und Schüler ihren Kiosk weiter zu führen und für Nachschub zu sorgen. Die Schülerinnen und Schüler besorgen selbstständig, von dem eingenommen Geld, neue Ware für ihren Kiosk.
 
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